Feedback aus dem Hospitz

Guten Tag Herr Adolph,

ich hatte in der BZ von dieser sehr netten Aktion „Vergesst uns nicht!“ gelesen. Die sechs Briefe die uns zugestelt worden waren, waren schnell sechs Gästen zugeordnet.

Ich habe sie auf die einzelnen Zimmer gebracht und hatte auch den Zeitungsausschnitt zur Hand um zu erklären…

Die Freude war, nach einem ersten Moment des Staunens, sehr groß. Die Inhalte der Umschläge sehr unterschiedlich. Von netten Postkarten über eine kleine Geschichte bis hin zum persönlichen Schreiben mit frankiertem Rückumschlag für ein Antwortschreiben.

Aber alle Gäste waren sehr berührt, dass es Menschen gibt, die Ihnen einen persönlichen Gruß, verbunden mit vielen guten Wünschen  ins Hospiz schicken und das ohne sie zu kennen.

Einfach nur, weil Sie darum wissen, dass unsere Gäste in dieser Zeit nur sehr sehr eingeschränkt am sozialen Leben teilhaben können und das oft sehr schwer auszuhalten ist.

Nachdem wir die Post gemeinsam gelesen haben, haben mich zwei Gäste gebeten für sie zu antworten und sich zu bedanken. Der Absender war ja zum Glück auf jedem Brief nachzulesen.

Das habe ich sehr gerne gemacht, die Sätze mitgeschrieben und die Briefe eingeworfen.

Ich finde auch, es ist eine sehr schöne Aktion, die Adressat und Empfänger berührt. Eine kleine Geste mit großer Wirkung. Herzlichen Dank dafür!

So freuen wir  uns , wenn wir wieder einen Umschlag mit schriftlichen Grüßen im Briefkasten finden, die wir an weitere Gäste verteilen können.

Alles Gute für Sie!

Mit freundlichen Grüßen,

Annette Schmid-Fehlings

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www.hospiz-karl-josef.de

P.s.: Die Aktion „Vergesst uns nicht!“ geht weiter. Mehr Infos: hier.

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