„Ich habe mich mindestens genauso gefreut wie der Empfänger!“

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Wie aus der Aktion „Vergesst uns nicht!“ echte Brieffreundschaften entstanden sind.

Vor wenigen Tagen erreichte uns die Rückmeldung einer Teilnehmerin der Aktion „Vergesst uns nicht!“. Eine Mutter, die mit ihren Kindern liebevoll gestaltete Briefe der Aktion beisteuerte und uns nun über die Fortsetzung berichtete.

In ihrem Schreiben an uns, erzählt Sie von ihrer Begeisterung als sich einer der Empfänger meldete. Mittlerweile hat sie auch noch von einem Zweiten Antwort erhalten und pflegt seither wunderbare Brieffreundschaften. Außerdem nimmt sie ab und zu den Telefonhörer in die Hand, um ihren neu gewonnenen Freunden den Alltag zu versüßen.

Das zeigt uns, wie einfach es ist, nette Leute kennenzulernen und wie viel Freude durch simplen Austausch entstehen kann. Ganz egal, ob man die gleichen Interessen teilt, zwei oder zwanzig Jahre Altersunterschied hat, es braucht nur ein paar liebe Worte um ein Lächeln in ein Gesicht zu zaubern.

Wir bedanken uns für die herzliche Rückmeldung und freuen uns, über den liebevollen Umgang der Teilnehmer untereinander!

Falls Sie auch mit einer Postkarte, einem Brief oder einem kleinen Päckchen anderen ein Stück Freude bringen möchten, dann fangen Sie sofort damit an!

Senden Sie die Post an:

DNA- Die Neuen Alten

c/o Vergesst uns nicht!

Arne-Torgersen-Straße 7

79115 Freiburg

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Ein Gedanke zu „„Ich habe mich mindestens genauso gefreut wie der Empfänger!“

  • 18. Mai 2020 um 4:33 pm
    Permalink

    Hallo Herr Adolph,

    herzlichen Dank auch Ihnen für Ihre Post. Hab mich gefreut, war überrascht…

    jetzt sogar mein Bild und Brief im Blogg… ;-)) merci…!

    JA, eine schöne Idee und dass es sogar über den Erstbrief rausgeht…

    Bin noch im Kontakt mit meiner „Dame“;

    Wir telefonieren und ich werfe ihr ab und zu was ein,

    mal ein Büchlein, ein Bild, einen aufmunternden Text…

    sie wohnt nicht weit von mir, beim Haslacher Schwimmbad.

    „Post bekommt man in dem Alter nicht mehr jeden Tag…“- meinte sie.

    Von daher umso schöner, wenn wieder was im Briefkasten ist, unverhofft.

    Und Briefe schreiben, diese Tradition mit Hand und Papier und so,

    ist doch so was Schönes! Viel zu wenig praktiziert…

    ich grüße Sie, auch aus Haslach,

    Annette Woschek-Ham

    Antwort

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