Sind wir Neue Alte oder Junge Alte?

Wie oft werden wir mit „Ach, ihr seid die jungen Alten“ begrüßt. Und jedes Mal antworten wir: „Nein, wir sind die Neuen Alten!“ Natürlich belassen wir es nicht dabei, sondern erklären geduldig, wo – gemäß der gerontologischen Forschung – der Unterschied liegt: Als „junge Alte“ bezeichnet man heute Menschen im Lebensalter zwischen 60 und 75 Jahren. Danach folgen die „alten Alten“ (75 bis 90 Jahre) und danach die „Hochbetagten“. Doch das nur am Rande – es geht ja hier nicht um Gerontologie…

Mit „Die Neuen Alten“ sprechen wir Menschen jedes Alters an – und zwar diejenigen, die „Alter“ als großartige Möglichkeit sehen, mit der idealen Verbindung aus Erfahrung und Neugier (also fluidem mit kristallinem Wissen) ihr Umfeld zu gestalten. Die sich und andere 60plus nicht mehr als Synonym für verbraucht, unflexibel, nicht an Gegenwarts- und Zukunftsthemen interessiert, sehen wollen. Die nicht hinnehmen wollen, aussortiert und höchstens noch als „Problem“ der Demographie in Wahlzeiten oder bei Rentendiskussionen wahrgenommen zu werden. Die mit uns an einem Altersbild arbeiten wollen, das der Realität entspricht und nicht an früheren Zuschreibungen orientiert ist.

Kurz: Neue Alte wollen mittendrin sein. In ihrer Familie, mit ihren Freundinnen und Freunden, in der Gesellschaft. Im Leben eben! Ganz wunderbar ist es natürlich, wenn sich von so viel Aktivität und Lebenslust auch jüngere Menschen anstecken lassen. Bei uns ist das so! Und wir freuen uns jederzeit auf weitere Gestalterinnen und Gestalter, die mit uns am gelingenden Älterwerden in Freiburg arbeiten wollen!

Sorechen sie uns an:

Offene Sprechstunde Dienstag, zwischen 10 und 12 sowie 14 und 16 Uhr in der Kaiser-Josph-Str. 268 (3. Stock)

Tel. 0761 45 89 18 46

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